Una settimana ispirante a Bergamo
Von 6. bis 12. Mai 2026 durfte ich, Prof. Karin Maindok, im Rahmen von Erasmus+ eine Schule in Bergamo besuchen und am Unterricht und Schulalltag teilnehmen. Das Istituto d’Istruzione Superiore Caterina Caniana ist ein technisches Oberstufengymnasium mit den Schwerpunkten Grafik, visuelle und digitale Kommunikation, Werbung, Mode und Design.
Neben der fachlichen und praxisorientierten Ausbildung legt das Institut auch Wert auf soziale Themen wie Inklusion und Demokratie und hat sich, so wie unsere Schule, dem europäischen Gedanken verschrieben.
Während meiner Job Shadowing Woche bekam ich interessante Einblicke in das italienische Schulsystem und die Organisation des Unterrichts. Besonders spannend war für mich als Sprachenlehrerin natürlich das Hospitieren in den Fächern Französisch, Italienisch und Englisch.
Der offene und interessierte Austausch mit den italienischen Kolleg:innen war sehr bereichernd für mich. In vielen Gesprächen reflektierten wir Unterschiede und Gemeinsamkeiten unserer Schulsysteme und ich konnte neue Ideen für meine eigene Unterrichtspraxis mitnehmen.
Noch ein Detail am Rande: Seit Juni 2025 herrscht im gesamten Schulgebäude mit über 1100 Schülern Handyverbot – es funktioniert und alle haben es akzeptiert!
Ein Dankeschön an meine Direktorin, dass ich diese für mich sowohl persönlich als auch fachlich wertvolle Erfahrung machen durfte.
Danke auch meinen Kolleg:innen, die für mich suppliert haben und den Erasmus Koordinatorinnen Prof. Aigner und Prof. Dultinger, die mich bei den Formalitäten und rechtlichen Vorgaben unterstützt haben.
Ich freue mich schon auf den Gegenbesuch aus Italien im Europagymnasium, vielleicht schon im nächsten Schuljahr.
Grazie Annamira e Alberto per la vostra affettuosa accoglienza!
Ci vediamo all’Eurogym. 😊
Mag. Karin Maindok
„Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“


